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Sven Augstein

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Me, Myself and I

Sven Augstein - History

 

1975 als Zonenkind vom Lande nahe dem Tal der Ahnungslosen geboren und zwischen Kuhstall und Schweinemast, zwischen Schlachtfest und Pionierarbeit aufgewachsen.

Ab 1982 bis 1992 Besuch der Polytechnischen Oberschule.

Danach die Wirren der Wende gelebt und eine Ausbildung zum Bäcker mehr oder weniger erfolgreich absolviert

1994 Veröffentlichung einer ersten Kurzgeschichte in einem Metalmagazin und in einem John Sinclair Heftchen.

Weitere Schreibarbeiten vorrangig für Film - und Musikzines wie Gory News, Art of Horror, Creepshow, Millet Porridge, Psychic Cinema, Syndikat, Eternity, Tumor u.a. folgten mit Sachartikeln, Gedichten und Kurzgeschichten von 1994 bis 1999.
Dazu Veröffentlichungen in diversen Lit-Zines wie Ratriot, Vergammelte Schriften, Störer, SubH und Zines, die weder ich noch jemand anders heute noch kennt.

1995 folgte die Verweigerung der Verteidigung der Grenzen des neuen Großdeutschen Reiches und bis 2000 in Lohnknechtschaft gezwungen.

1996 die Vorzüge der alternativen Jugendarbeit in einem Jugendverein mit Konzerten und Politischen Aktionen kennengelernt und genossen.

Seit 1997 erste Konzertorganisationen und bis heute mehr als 250 Konzerte mit etwa 400 mehr oder weniger bekannten Bands.

1998 Veröffentlichungen in zwei Horrorfilmsachbüchern namens "The Best of Art of Horror".

1996 bis 1999 Herausgeber und Schreiber des Fanzines "Pla-c-bo". U.a. mit Beiträgen von Tuberkel Knuppertz. Hauptinhalt des Heftes: Heavy Metal, Punk, Hardcore, Splatter, Literatur und Politik. Insgesamt 6 Ausgaben bis zum schnellen Tod.

Ab 1999 in einem Jugendverein in den Vorstand gestoßen worden und erst 2005 den Notausgang gefunden.

2000 veröffentlichung des Gedichtbandes "Schmetterlinge im Bauch oder Maden im Sonnenschein" in kopierter Kleinstauflage.

Ab 2000 Herausgeber des lokalen Fanzine und Vereinsmagazin CWH-Newsticker. Bis 2006 insgesamt 26 Ausgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Lokale Bands und Lokale Jugendarbeit, Neonazis, Literatur, Film, Politik und Jugendkultur.
Etwa 70 Interviews mit verschiedenen Bands und Autoren für das Magazin.

Ab 2000 in der kommerziellen Politik mit Sitzungsgeld und sonstigen Vorteilen betätigt als Beratender Bürger für Jugendarbeit im Ausschuss für Jugend und Soziales.

Im Jahre 2000 selbst ernannt zum Veranstalter des Festivals "Grind The Nazi Scum". Bis heute 6 mal durchgeführt mit bekannten und unbekannten Gruppen der Grindcoreszene.

2001 erste Lesungen mit Volly Tanner und bis heute dutzende Veranstaltungen mit Kersten Flenter, Makarios, Jan Off, André Kudernatsch, Christian von Aster, Bernd Langer, Erika Rosenberg und anderen.

2001 Kanidtaur zum Bürgermeister in der Heimat als Kanidat der Wählerinitative "Zukunft Jugend 21.Jahrhundert" und dabei kläglich gescheitert.

Bis 2002 die Vorzüge des Wohnens in einem Bauwagen genossen.

Ab April 2002 als Jugendarbeiter in einem Jugendhaus in Untersuchungshaft genommen.Durchführung zahlreicher Projekte wie "Antirassistische Wochen", Schulprojektarbeit mit dem Archiv der Jugendkulturen, Organisation von Ausstellungen, Konzerten, Lesungen, Politischen Infoveranstaltungen (u.a. mit dem AJZ Chemnitz), Filmveranstaltungen, Projektfahrten nach Polen, Frankreich, Tchechien und Vereinsarbeit.
2003 Geburtshelfer zum Buch "Betreten verboten - Der Großenhain Sampler" im Fünf Finger Ferlag aus Leipzig.

2003 eine Lesung mit Volly Tanner zum Großenhain Sampler.

Seit 2004 Livetonmischer u.a. mit Cheap Stuff, Lousy, Napalm Entchen, Isolated, Crushing Caspars, F.B.I., Anticops, Punishable Act, Schizma, Braindead, Eastside Boys und ganz viele andere.

2004 teilnahme als Parteiloser PDS Kandidat in Großenhain zur Stadtratswahl. 159 Großenhainer von 6195 gültigen Stimmen hätten gern die Revolution ausgerufen.

Seit 2005 Betreiber des Imaginären Verlages "Subheroes Records" mit Produktionen und Veröffentlichungen der lokalen Musikgruppen Napalm Entchen, Die Sick, L.Gore, K.G.L. und Die angepizzten Monitorboxen.

Veröffentlichungen im Dresdner Lit-Zine "Not Buried". (Inzwischen Buried)

2006 Beendigung des Beschäftigungsverhätnisses in der Jugendarbeit.

2007 Abbruch, Ausbruch, Aufbruch!

2007 Veröffentlichung der Gedichtbände: Kleinstadtterrorismus, Chronische Trivialitis, Zum Glück fast keine Liebesgedichte mehr, Finger am Abzug, Haldenepos, Rückwärtsgrindgeschredder.

2007 Veröffentlichung des Romans NACHKRIGSJUGEND im Verlag Edition PaperOne

  • 12/16/2007 20:00
    Nachkriegsjugend - Buchprämiere
    , Germany
  • 01/01/2008 20:00
    Nachkriegsjugend - Lesetour
    , Germany

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