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DayDreamer

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Me, Myself and I

Was soll man über mich schon großartig sagen...?

Normalerweise wäre der passende Spruch nun: "Man kann mich nicht beschreiben, man muss mich erleben." , doch da dies hier mehr schlecht als recht möglich ist, versuche ich eben doch ein klein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Mein Name ist Sara Bäumle, geboren in Lörrach und aufgewachsen in der kleinen Stadt Kandern, dass in vielerlei Hinsicht auch einem Dorf gleichen könnte. Kandern liegt im "Dreiländereck", Deutschland, Frankreich, Schweiz und ich bin stolze Badnerin und Allemannin! Meine Eltern leben geschieden, ich habe eine kleine Schwester und unser Cousin, ein Jahr älter wie ich und für mich ohnehin mein großer Bruder, lebt ebenfalls bei uns. Ich ging ein Jahr lang auf ein Gymnasium, wegen Mobbing jedoch, wechselte ich bald auf die August-Macke Haupt- und Realschule hier. Meine stärksten Fächer sind, wie ist es anders zu erwarten, Deutsch und Religion! Schreiben oder reden, meine einzigen wirklich "produktiven" Talente.

Ich schreibe eigentlich seit ich denken kann, lese für mein Leben gern und war bereits mit 9 Verfasserin einiger "Gruselgeschichten". In der Zwischenzeit habe ich einige eigene Konzepte für meine Texte, bin jedoch auch dem Lesen und Schreiben von FanFictions nicht abgeneigt.
Meine Inspirationen finde ich in Tagträumen, meinem Alltag und meiner Umgebung. Was Gedichte angeht, halte ich mich für gänzlich unbegabt, schaffe es aber hin und wieder durch Texte, die meine Gedanken und Empfindungen widerspiegeln, andere zu berühren.

Die Hauptinspiration für mich ist jedoch Musik. Weniger die Musik, die jeder kennt, als diese Genres, die andere die Augenbrauen verwirrt hochziehen lässt.
Dark Wave,  Alternative und Alternative Rock sind meine Favoriten und Bands wie Saltatio Mortis, Cultus Ferox, Subway to Sally und ASP haben mir schon zu mehr als einer Idee verholfen. Ab einem bestimmten Grad ist es bei Musik für mich, wie mit dem Lesen. Man SIEHT oder HÖRT nicht mehr, man FÜHLT.

In Texten sehe ich nicht einfach nur aneinandergereihte Buchstaben oder einfache Wörter. Das Schreiben an sich, ist für mich ein unverzichtbares Medium, um anderen Ereignisse, Informationen und das neueste aus der Welt, als aber auch Gefühle, Empfindungen und Ansichten nahe zu bringen. Geschichten, über die man gerne nachdenkt, sich hineinträumt und die einen nicht mehr loslassen wollen, sind für mich das Optimum und nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.

Aus Träumen, schöpft man Hoffnung. Und wohin kämen die Menschen, ohne dies..?

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